Film- und Videoclub Rüsselsheim e.V.

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DIE GOLDENEN REGELN DER AUFNAHMETECHNIK
 

14. DAS DRAMA MIT DEM PANORAMA

Infolge einer mehr als fünfunddreißigjährigen Beschäftigung mit dem Schmalfilm und einer über dreißigjährigen Tätigkeit als Fachschriftsteller auf diesem Gebiet sind dem Verfasser, wie sich der Leser wird denken können, eine Unzahl von Filmen zur Begutachtung und mit der Bitte um Ratschläge zugegangen. In einem besonders ertragreichen Jahr wurden 100.000 Meter überschritten, und die sind ein ganz gehöriger Berg Film. Aber bei weit über neunzig Prozent hieß Punkt 1 meiner Stellungnahme:
Vermeiden Sie um Himmels willen das Panoramieren !

Es ist, man kann es nicht anders nennen, der Leser verzeihe mir den Temperamentsausbruch, eine wahre Seuche, eine Unart und, was nicht übersehen werden sollte, ein Angriff auf die Seelenruhe des Zuschauers. Diese Unruhe der Kamera kommt in erster Linie auf das Konto der Unüberlegtheit, mit der sehr viele Amateure an ihre Filme gehen. Nicht nur an den Film als Gesamtheit, sondern fast an jede einzelne Einstellung. Das heißt, sie überlegen sich nicht vorher, was in den Szenen passieren soll und stellen sich daher mit ihrer Kamera nicht dort auf, wo es erforderlich wäre, um schon von vornherein den ganzen Raum zu erfassen. Die Folge ist, dass ihnen ihre Motive und Darsteller alle Augenblicke aus dem Sucher zu entwischen drohen, und dieser Gefahr können sie dann nur entgehen, indem sie mit der Kamera nachschwenken. Manchmal stellen sie dann zu allem Überfluss auch noch fest, dass sie der verkehrten Person nachgehetzt sind, dass es also in einer anderen Ecke der Umgebung interessanter ist, und so jagen sie mit der Kamera wieder zurück, um den verlorengegangenen Anschluss an den ihnen besonders wichtig erscheinenden Vorgang wiederzufinden.

Es ist klar, dass ein solcher Film sehr unruhig werden muss. Zu der natürlichen Bewegung der Handlung kommt nun noch eine Bewegung des Bildausschnittes, und es lässt sich beim besten Willen nicht immer vermeiden - sogar nur recht selten -, dass beide Bewegungen in einem Kampf miteinander liegen.

Abb.15. Das ist, skizzenhaft gestaltet, eine der wenig wirkungsvollen Panoramaschwenkungen, wie man sie in vielen, in sehr, sehr vielen Familienfilmen sehen kann.
Dadurch werden die Szenen außerordentlich unruhig, und sehr viele Einzelheiten werden auch wesentlich zu klein wiedergegeben.
Viel Spaß hat man also auf die Dauer an solchen Aufnahmen nicht. Kann man diese Art des Filmens denn nun nicht umgehen? Doch, das kann man. Wie, das verraten Ihnen die nachfolgenden Abbildungen.



Abb. 16-20: Und hier kann man
sehen, was aus unserem Panoramabild
wird, wenn wir die Schwenkung in
Einzeleinstellungen auflösen.





Diese Art des Filmens hat viele Vorteile, nämlich u. a. diese: Die Darsteller werden viel größer wiedergegeben, weil wir an jedes Motiv so nahe herangehen können, wie es seine Größe nur irgend gestattet.



Wir vermeiden den toten Zwlschenraum, den wir mit aufnehmen, wenn wir durchgehend von einem Motiv zum anderen schwenken. Unsere Zuschauer werden also viel mehr gefesselt.





Außerdem sparen wir Film und Zeit, weil ja alles wegfällt, was uninteressant ist. Außerdem können wir jede Szene so lang drehen, wie sie es erfordert, während wir bei einer durchgehenden Schwenkung an unser Schwenktempo gebunden sind, wenn wir vermeiden wollen, dass die Panoramabewegung ruckweise und damit noch unerträglicher wird.

Statt von einer Personengruppe zur andern hin und her zu schwenken, machen wir besser mehrere separate Einzeleinstellungen, auch Festeinstellungen genannt. Festeinstellung heißt, dass wir die Kamera ruhig und den Ausschnitt zwischen Aufnahmebeginn und Ende unverändert halten.

Bevor wir auslösen, suchen wir uns einen passenden Ausschnitt, in dem die Personengruppe möglichst nah, aber vollständig, erfasst wird. Dann starten wir die Aufnahme und behalten diesen Ausschnitt bei, bis wir nach z.B.  6 Sekunden die Aufnahme stoppen.

In unserem Beispiel machen wir zunächst eine Festeinstellung von den im Sandkasten spielenden Kindern. Die nächste Festeinstellung machen wir von den Muttis, die gemeinsam unter dem Baum sitzen. In gleicher Weise verfahren wir mit dem einzelnen Jungen, dem kleinen Hund und dem Eisverkäufer.

Am Ende der Episode haben wir sechs Festeinstellungen, die der Zuschauer ansehen kann, ohne dass es ihm von zu viel Geschwenke schwindelig wird. Was sich im Bild lediglich bewegt, sind die aufgenommenen Personen und der Hund. Der Hintergrund bleibt jeweils ruhig. Der Zuschauer kann sich voll auf die Personen konzentrieren.

Eine ähnliche Aufnahmesituation mit gleicher Problematik haben wir, wenn wir vor einem langgezogenen Bergrücken stehen, auf dessen linkem Ende eine kleine, malerische Kapelle steht, während am rechten Ende des Bergrückens ein Waldstück mit markanten Eichen und Felsformationen zu sehen ist. Weil der Bergrücken eine beträchtliche Ausdehnung hat, sind wir versucht mit einer einzigen Panoramabewegung von der kleinen Kirche bis zu den Felsformationen zu schwenken. Der Schwenk mache dabei die achtfache Breite der Sucherbreite aus.

Wir müssen also siebenmal die Motivteile quer durch den Sucher wandern lassen, um die ganze Gebirgskette aufzunehmen. Schwenkt man nun zu schnell, so wandert das Bild in einer Geschwindigkeit vorüber, die es unmöglich macht, Einzelheiten zu erkennen. Wir kommen zu Flächen, wo wir Linien sehen müssten. Auf das richtige Tempo kommt man ungefähr, wenn man für jede Sucherbreite sechs Sekunden rechnet.
Die ganze Schwenkung dauert demnach sieben mal sechs oder zweiundvierzig Sekunden. In dieser Zeit rollen beim 9,5- und 16-mm-Film rund fünf Meter Film ab, beim 8-mm immerhin noch zweieinhalb. Jetzt versuchen wir es einmal anders herum. Wir teilen diesen Komplex in acht Einzelszenen, wovon wir eine noch in zwei Hälften zerlegen, etwa nach folgendem Schema:

1. Halbnah: Ein Mann, der mit einem Feldstecher in die Weite sieht 4 sec
2.a Groß: Wieder der Mann, aber dieses Mal nur Brustbild 2 sec
3. Totale: Fernsicht auf das Gebirge 4 sec
4. Totale: Fernsicht auf ein interessantes Detail zwischen Vordergrund und Gebirge 4 sec
5. Totale: Fernsicht auf das Gebirge 4 sec
6. Totale: Dorfszenerie 4 sec
2.b Groß: Fortsetzung von 2.a 2 sec
7. Totale: Fernsicht auf das Gebirge mit angeschnittenem Vordergrund 4 sec
8 Groß: Marterl im Vordergrund 4 sec
    Summe:   32 sec


Niemand wird behaupten wollen, dass der Eindruck, den wir nunmehr von der Landschaft bekommen haben, schwächer sei als bei der einen Panoramaschwenkung. Er ist im Gegenteil ganz wesentlich stärker, ohne dass er dem Motiv etwas von seiner imponierenden Weite nimmt. Er muss stärker sein, denn wir bringen acht Landschaftsausschnitte, wo wir bei der alten "Gießkannenmethode" nur einen hatten. Und außerdem haben wir nur eine Gesamtspieldauer von 32 Sekunden, das heißt also, wir haben eine ganze Menge Film und Zeit gespart, die uns an anderer Stelle zugute kommt.

Die Quintessenz aus dieser Überlegung ist nun folgende:
Glaubt man wirklich einmal, nicht ohne Panoramaschwenkungen bei Fernsichten auszukommen (bei Nah- und Großeinsteilung geht es fast immer), dann sehe man sich zunächst einmal die Umgebung sehr gründlich und mit Überlegung an. Man pirsche sich also rund um das Motiv. Vielleicht wird man dann doch feststellen, daß es meist auch anders geht. Die Filme werden dann nicht nur viel ruhiger, man wird eines Tages auch finden, daß sie plötzlich viel mehr Inhalt haben, und das können sehr viele Amateurfilme recht gut vertragen.

Muß man aber tatsächlich einmal schwenken, weil sich beim besten Willen kein Ausweg finden lässt, und man auch nicht auf die Panoramaszene verzichten möchte, dann sorge man wenigstens dafür, dass sie allein und für sich zwischen mehrere ortsfeste Szenen kommt. Dadurch geht die Unruhe schnell vorüber und wird nicht so auffällig.

Unter gar keinen Umständen schneide man aber zwei Panoramaschwenkungen mit verschiedenen Bewegungsrichtungen hintereinander. Das wirkt ganz besonders unruhig.

Hat man ein paar Zwischenschnitte auf Vorrat, kann man auch noch beim Filmschnitt sorgen, dass solche "feindlichen" Schwenkszenen getrennt werden. Schon aus diesem Grunde ist es sehr klug, wenn man sich stets einen kleinen Vorrat möglichst vielseitig verwendbarer Zwischenszenen hält. Man kann so etwas immer wieder gebrauchen.

15. AUF TEMPO FILMEN

Ein weiterer Kardinalfehler vieler AmateurfIlme: Sie haben zu wenig Temperament.

Dies hat zwei Gründe, die letzten Endes für den Erfolg oder Mißerfolg jedes Films verantwortlich sind:

Der erste Grund: Die nicht gekonnten Filme sind aus dem Stegreif gedreht worden, das heißt ohne ausreichende vorherige Planung. Aber nicht nur dies, man merkt ihnen auch an, dass der Amateur nicht recht wußte, worauf er hinaus wollte. Er fing einfach an, mit der uneingestandenen Überzeugung: lrgendwo werde ich schon landen. Das kann aber nicht gut gehen, weil man bei solcher Arbeit und der Fülle der Szenen - selbst ein mittellanger Film hat 60, 80 und mehr Einstellungen - sehr bald den Überblick verliert.

Der zweite Grund: Die Filme sind viel zu wenig auf Tempo gedreht. Unter Tempo verstehen wir in diesem Falle natürlich nicht eine übersteigerte Hast, sondern etwas ganz anderes. Jede Szene hat ihre optimale Länge. Diese ist erreicht, wenn wir in kürzester Zeit das mit der Szene auszusagen versuchen, was ausgesagt werden muss. Die Betonung liegt dabei auf den Worten "i n   k ü r z e s t er   Z e i t". Das bedeutet praktisch, dass wir in dem Fluß der Szenen alles das fortlassen müssen, was unerheblich ist und den Fortgang der Handlung - in diesem Sinne hat auch der romantische Landschaftsfilm seine Handlung - verzögern würde. Wir werden das gleich noch an einem Beispiel erläutern.

Zunächst aber wollen wir einmal zu klären versuchen, was eigentlich die optimale Szenenlänge ist. Das heißt, wir müssen uns zunächst einmal überlegen, wie kurz eine Szene äusserstens sein darf und wie lang höchstens.

Dabei müssen wir natürlich von Durchschnittsszenen ausgehen, denn in Ausnahmefällen können wir natürlich wesentlich kürzer resp. länger werden.

W es e n t l i c h   k ü r z e r   beispielsweise bei den einzelnen Szenen einer Wirbelmontage - der überstürzten Aufeinanderfolge einer Anzahl Szenen, nicht um ein Milieu zu schildern, sondern um einem Gefühl, in diesem Falle dem der Eile, Ausdruck zu geben. Wirbelmontagen verwendet man also etwa bei der Schilderung einer stürmischen Fahrt oder Rekapitulation des Filminhaltes, etwa in einem Traum.

W e s e n t l i c h   l ä n g e r, sobald die Szene aus sich heraus soviel Handlung und Leben zeigt, dass sie kürzer nicht gefasst werden kann (auch nicht durch Aufspaltung in verschiedene Einzeleinstellungen), etwa wenn wir in einer Industriereportage die Arbeit einer komplizierten Maschine zeigen müssen. Von diesen Ausnahmefällen abgesehen, kann man folgendes sagen : Eine Sekunde brauchen Augen und Verstand, um die neue Szene zunächst einmal aufzufassen..., um zu begreifen, was eigentlich los ist. Diese "Milieusekunde", wie wir sie vielleicht nennen können, ist, wenn auch nicht verloren, so doch zunächst einmal das eiserne Grundgerippe, auf dem wir die Szene überhaupt erst aufbauen können. Zwei weitere Sekunden wird auch der kürzeste Bewegungsvorgang erfordern, so dass wir also als kürzeste Länge einer Normalszene vielleicht drei Sekunden Spielzeit annehmen könnten.

Wenn Sie aufmerksam gelesen haben, verehrtester Filmkollege, wird Ihnen das "könnten" nicht entgangen sein, und es wird Ihnen gesagt haben, dass es hier noch eine andere Möglichkeit gibt. Ja, Sie haben recht vermutet, die gibt es tatsächlich. Man kann nämlich auf die Einleitungs-, die Milieusekunde verzichten, wenn man es versteht, die Szenen ineinander zu verzahnen. Das geht zwar nicht immer, sondern nur innerhalb eines Szenenkomplexes, und daher ist es so wichtig, dass wir es uns abgewöhnen müssen, in Einzelszenen zu denken, so wie etwa der Fotograf in Einzelbildern denkt. Wir müssen unseren Film in Handlungskomplexen sehen, das heißt in Szenenfolgen, die sich zu einer Ereignisgruppe zusammenschließen.

Leider tun das längst nicht alle Amateure, und daher gibt es auch so viele Filme, die in puncto Geschlossenheit und Tempo zahlreiche, wenn nicht alle Wünsche offen lassen. Wir sind damit bei einem der wichtigsten Probleme der ganzen Amateurfilmerei gelandet, und eben weil dieses Problem so wichtig ist, haben wir ihm ein eigenes Kapitel gewidmet, zu dem wir gleich kommen werden.

Wie lang darf denn nun eine Szene tatsächlich sein?

Auf keinen Fall länger als unbedingt erforderlich. Und hier ergibt sich nun etwas sehr Seltsames. Obwohl die Amateure über die Filmpreise seufzen und dringend erwarten, dass sie gesenkt werden, drehen sie fast alle Szenen zu lang. (Anmerkung: Das ist auch heute, zu Videozeiten, immer noch so) Bei den vielen Filmen, die dem Verfasser zur Begutachtung und mit der Bitte um Ratschläge vorgelegen haben, ist das immer wieder festzustellen. Das muss natürlich eine Ursache haben, und die ist, wenn man der Sache etwas tiefer auf den Grund geht, auch unschwer festzustellen. Die Amateure "verlieben" sich in ihre Motive, sie können sich von ihnen nicht losreißen, weil immer noch etwas passiert und sie dieses neue Ereignis auch noch auf den Film bringen möchten.

Da steht ein solcher Amateur auf der Straße einer romantischen Stadt und filmt ein Tor der alten Stadtmauer. Etwa vier Sekunden sind abgeschnurrt, gerade will er abbrechen, da taucht aus dem Tor ein mit Ochsen bespanntes Bauernfahrzeug auf. Das sieht besonders nett aus, und natürlich möchte er es auch noch mitnehmen. Statt aber nun schnell eine neue Einstellung zu machen, dreht er weiter. Leider ist das Gespann aber noch sehr weit entfernt, weil der Amateur ja nicht zu nahe an das Tor herangehen konnte, um es ganz auf den Film zu bringen, und so lässt er die Kamera weiterlaufen, bis das Gefährt in seiner Nähe ist.

Auf diese Weise entstehen die Bandwurmszenen und so werden die Filme breit und langatmig.

Sie sehen, wir kommen immer wieder auf das Thema der Szenenaufspaltung zurück, um das alle anderen Themen kreisen, wie die Planeten um die Sonne.

Die Gruppe der Amateure, die die Szene fast generell zu kurz drehen, ist demgegenüber nur sehr klein. Da der Verfasser in seiner Anfangszeit auch zu dieser Gruppe gehörte, weiß er genau, wie es dazu kam, dass die Szenen so kurz wurden. Wenn er ein geeignetes Motiv gefunden hatte, dann prüfte er es noch längere Zeit durch den Sucher, um sich zu überzeugen, ob es auch gut ausgewogen, nicht verkantet und sonst zufrieden stelIend war. In dieser langen Vorbereitungszeit hatte er nun das Motiv recht gründlich kennen gelernt, und da er Vorbereitung und Filmen nicht auseinander zuhalten wusste, drückte er eben nur kurz auf den Auslöseknopf in der zwar nicht durchdachten, aber vielleicht doch verständlichen Meinung, dass seine Zuschauer das Motiv nun ebenso kennen müssten wie er selbst. Die äußerste Länge der Szenen bestimmt sich nun nach dem Szeneninhalt. Aber dieser Inhalt muss so komprimiert wie nur irgend möglich dargestellt werden. Auch wenn es sich nicht um einen Spielfilm, bei dem man den Verlauf ja in der Hand hat, handelt, sondern um einen Sport- oder Landschaftsfllm. In diesem Zusammenhang dürfen wir noch einmal auf das Kapitel über das Panorama hinweisen, in dem gezeigt worden ist, wie man eine lange Landschaftsszene umgehen und durch andere Szenenführung dem Zuschauer immer neue Eindrücke vermitteln kann.

Damit der Film Tempo bekommt, muss man sich vor dreierlei hüten (besonders gilt das für Familienreportagen, die ja meist mehr oder weniger aus dem Stegreif entstehen):

Erstens: Vor zu langen Szenen, das heißt vor solchen, die länger sind, als die Handlung erfordert. Meist wird es sich dabei um "Herumsteh-Aufnahmen" handeln, also um reine Erinnerungsbilder ohne jeglichen Inhalt.

Zweitens: Vor Wiederholungen. Diese können innerhalb eines Handlungskomplexes liegen, indem man Szenen bringt, die eine zu starke Ähnlichkeit miteinander haben. Es können sich aber auch ganze Komplexe wiederholen, z. B. Spaziergänge oder Picknicks.

Drittens: Eine weitere Temperamentsbremse entsteht durch übermäßige Dehnung der Filmlänge, vielleicht weil man das Filmmaterial unter allen Umständen aufbrauchen will.

Wenn man es versteht, diese drei Klippen zu vermeiden, ist man auf dem Wege zum Erfolg schon ein ganz schönes Stück weitergekommen.